Freitag, 28. Januar 2011

So wacht man doch gern auf,.. vor allem wenn man weiß es wird schlimmer ;o)

Mein erster Post ;o)!!

Den widme ich natürlich einem meiner wichtigsten Menschen, meinem kleinen Spatz.

Jeden morgen so zwischen 7 und 7:30Uhr höre ich ein beginnendes mosern im Babyphon das sich im laufe der nächsten 5 Minuten in eine ungeduldiges mit etwas Schreien gemischtes "Mama" entwickelt. Das heißt also der Tag beginnt, naja eigentlich würd ich sagen.
Ich kann da echt von Glück reden das mein Knirps an seine "morgentranige" Mama gewöhnt ist, diese schleicht nämlich dann im dunkeln mit vor Müdigkeit noch völlig geschlossenen Augen rüber ins Kinderzimmer. Nach mehrmaligem Tasten findet sie dann auch das Kind das sich natürlich in die äußerste Ecke des Bettes verkriecht und seitdem Mama im Raum ist keinen Mucks mehr von sich gibt, wäre sonst ja auch zu einfach.
Auf jedenfall hat Mama ihren Schatz dann endlich gefunden und hebt es mitsamt Schlafsack aus dem Bett wobei der Kleine ein freudiges Geräusch von sich gibt (hätte er auch mal eher machen können, hätt die Suche nicht solange gedauert).
Ab gehts im dunkeln zurück in Mamas Zimmer, ist ja immer noch viel zu früh zum aufstehen. Das heißt dann also genüssliche Kuschelminuten mit einer eventuell noch kurzen Schlafphase.
Bis zum nächsten Weckruf, der meistens mit einer Kopfnuss, einem Schlag auf die Nase oder einem Biss in die Schulter begleitet wird. nach einem kurzen Schmerzenschrei hat dann auch die tranige Mama verstanden das Frühstückszeit ist. Und der Tag kann endlich beginnen.

Das schöne daran ist das der kleine Held derzeit scheinbar einen netten kleinen Wachstumschub durchmacht, das heißt Essen landet überall aber nicht im Mund, da der Hunger so ein bissl beschränkt ist, was man natürlich nicht weiß da er sonst reinhaut wie die Raupe Nimmersatt. Dazu kommen noch ständige Stimmungsschwankungen (ich dachte immer Schwangere wären schlimm) im einen Moment lacht er, im nächsten schreit er und lässt sich nicht mehr beruhigen.Ganz toll sind auch die anfänglichen Trotzanfälle, denn irgendwie muss man seinen Dickschädel ja durchsetzen und glaubt mir, so ein kleiner Kopf kann ganz schön dick sein ;o).
Aber man will sich ja nicht beschweren, ich liebe meinen kleinen Schatz über alles und auch diese etwas anstrengendere Phase wird bald wieder vorbei sein.

UND AUßERDEM, WAS SOLL MAN DENN LIEBEN KLEINEN DANN SPÄTER VORHALTEN WENN SIE IMMER LIEB UND BRAV WARTEN. UND WIE LANGWEILIG WIRD ES WENN MAN SPÄTER SEINER SCHWIEGERTOCHTER (hoffe mal nicht Schwiegersohn, auch wenn mans eh nicht ändern könnte) ODER ANDEREN VERWANDTEN KEINE KLEINEN GESCHICHTEN ERZÄHLEN KANN.

1 Kommentar:

  1. Ja, so sind sie die lieben Kleinen. ;-))

    Ich werde mit Freuden Deine erste regelmäßige Leserin sein und mitlesen wie der "kleine Schläger" sich so entwickelt.

    Viel Spaß beim bloggen...

    AntwortenLöschen